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THINK TANK AUSSER HAUS im Elbeklinikum Stade: „Klinikum mit allen Sinnen - oder medialer Schutzraum“, von Digitalisierung, Selbsthilfegruppen und Krankenhaus TV

Das Elbeklinikum Stade ist längst im digitalen Zeitalter angekommen. Etwa klären Displays nicht nur über raumorganisatorische Fragen auf, sondern bieten wie beim Krankenhaus TV gleichzeitig Information und Unterhaltung. Der Handyempfang ist inzwischen im Gebäude möglich. Brauchen wir in einer Klinik zusätzlich WLAN-Hotspots, zum Beispiel in einem speziellen Raum auf jeder Station oder stören sie Klinikablauf und Genesung? Brauchen Patient*innen einen medialen Schutz- und Ruheraum? Welche Medien werden genutzt und sind sinnvoll, um die zwangsverordnete Ruhe zu bereichern und zu strukturieren? Was bietet die Digitalisierung etwa für Langzeitpatient*innen und Selbsthilfegruppen rund um das Thema Inklusion? Ist sie eine Chance für besseren Dialog und neue Wege von Teilhabe? Das THINK TANK Team will diesen Fragen nachgehen und ist gespannt, wie Beschäftigte, Besucher*innen und Patient*innen mit dem Thema umgehen.

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Das Elbeklinikum Stade ist längst im digitalen Zeitalter angekommen. Etwa klären Displays nicht nur über raumorganisatorische Fragen auf, sondern bieten wie beim Krankenhaus TV gleichzeitig Information und Unterhaltung. Der Handyempfang ist inzwischen im Gebäude möglich. Brauchen wir in einer Klinik zusätzlich WLAN-Hotspots, zum Beispiel in einem speziellen Raum auf jeder Station oder stören sie Klinikablauf und Genesung? Brauchen Patient*innen einen medialen Schutz- und Ruheraum? Welche Medien werden genutzt und sind sinnvoll, um die zwangsverordnete Ruhe zu bereichern und zu strukturieren? Was bietet die Digitalisierung etwa für Langzeitpatient*innen und Selbsthilfegruppen rund um das Thema Inklusion? Ist sie eine Chance für besseren Dialog und neue Wege von Teilhabe? Das THINK TANK Team will diesen Fragen nachgehen und ist gespannt, wie Beschäftigte, Besucher*innen und Patient*innen mit dem Thema umgehen.

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