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BETEILIGUNGSMODELLE IN STADE: Wie kann Bürgerbeteiligung aussehen?

Die Bürgerinitiativen in Campe, Schölisch und Bützfleth sind aktuelle Beispiele für den Wunsch der Bürger*innen an lokalen Entscheidungen beteiligt zu werden. Auch das Altländer Viertel, Ottenbeck und andere Quartiere haben Stadtteilforen, in denen sich Bewohner*innen für ihren Stadtteil engagieren. Der Termin im Museum Schwedenspeicher zur Frage: „Wem gehört die Stadt“, war übrigens hoffnungslos überfüllt. Unsere Nachbarstadt Hamburg kippte die Entscheidung für Olympia per Bürgervotum. Können wir von Hamburg lernen oder ist Bürgerbeteiligung, ihre Berechtigung und Durchsetzbarkeit von der Größe der Stadt abhängig? Die Diskussion um mehr Demokratie wird bundesweit und zum Teil hochemotional geführt. Habt ihr eine Vision von einem ganz eigenen, lokal machbaren Beteiligungsmodell?

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Die Bürgerinitiativen in Campe, Schölisch und Bützfleth sind aktuelle Beispiele für den Wunsch der Bürger*innen an lokalen Entscheidungen beteiligt zu werden. Auch das Altländer Viertel, Ottenbeck und andere Quartiere haben Stadtteilforen, in denen sich Bewohner*innen für ihren Stadtteil engagieren. Der Termin im Museum Schwedenspeicher zur Frage: „Wem gehört die Stadt“, war übrigens hoffnungslos überfüllt. Unsere Nachbarstadt Hamburg kippte die Entscheidung für Olympia per Bürgervotum. Können wir von Hamburg lernen oder ist Bürgerbeteiligung, ihre Berechtigung und Durchsetzbarkeit von der Größe der Stadt abhängig? Die Diskussion um mehr Demokratie wird bundesweit und zum Teil hochemotional geführt. Habt ihr eine Vision von einem ganz eigenen, lokal machbaren Beteiligungsmodell?

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