• +++ Das THINK TANK STADE Team bedankt sich bei allen Beteiligten. Anfang November erscheint die dokumentierende Broschüre zum Projekt +++

Mit Schwung ins neue Jahr

Der THINK TANK STADE arbeitet seit 3 Wochen öffentlich. 16 Bürger*innen Stades waren bereits im Museum an unserem Medientisch, dem THINK TANK, und haben dort über Themen unserer Stadt gesprochen. Einige Kommentare zu den Statements sind per Mail eingegangen. Zahlreiche Besucher der Eingangsveranstaltung haben Ihre Themenvorschläge und Statements auf unserer Pinwand im Sonderausstellungsraum des Museums hinterlassen. Auch per Mail erreichen uns beständig Vorschläge, welche Themen in dieser Stadt von Bürgern*innen gesehen und diskutiert werden sollten. Diese reichen von Nachhaltigkeitsthemen wie: Altstadt-Strukturfond, Transition Town-Bewegung und Urban Gardening im Sinne einer „essbaren Stadt“, bis zu stadtentwicklungspolitischen Fragen, wie: "Was bedeuten die Digitalisierung für Stade, der Grüngürtel, die Innenstadtbebauung, natürlich die Straßenausbauverordnung  und die Möglichkeiten der Elbquerung für Freizeit und Wirtschaft?" Außerdem werden in Stade Repair Cafes, eigene Kaffeeröstereien und Stader Craft-Beer-Brauer, Pop Up Stores, Clubs und Transparenz der Verwaltung vermisst. Wir freuen uns über diese ersten Anregungen zu Themen für das Projekt und werden versuchen, möglichst viele aufgeworfenen Fragen am THINK TANK zu diskutieren.

Themenwand

Pinwand mit Kommentaren in der Ausstellung „40 Jahre Schwedenspeicher“                                            

Es gibt auch kritische Stimmen die den THINK TANK STADE für ein „Pseudoprojekt“ halten und das Geld lieber woanders verwendet sehen wollen, z.B. für Freibier für Alle und/oder die unseren honorigen Museumsnachbarn Herrn H.J. Berg in Bronze gegossen haben möchten. Dem haben wir unten (siehe Foto) schon entsprochen.

Wir sind uns sicher, dass der THINK TANK STADE kein “Pseudoprojekt“ ist und sein wird - sondern eine breite Gesprächs- und Diskussionskultur anschieben kann, die vielleicht auch eine Vision entwirft wie wir in unserer Stadt leben wollen.

Foto: Kreiszeitung, Bearbeitung/Collage: Selbst

Foto: Kreiszeitung, Bearbeitung/Collage: Selbst